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Böller explodiert in Schultoilette in Neuwied: Mehrere Schüler leicht verletzt

In einer Neuwieder Schule ist während der Pause ein Böller in der Jungentoilette explodiert. Mehrere Schüler erlitten ein Knalltrauma, die Polizei sucht nach dem Verantwortlichen.

Minimalistischer schwarz-weißer Flur mit Toilettenschildern im öffentlichen Gebäude von Almaty.
Foto: Aibek Skakov / Pexels

Neuwied. In einer Schule in Neuwied ist am Freitagmorgen, 30. Oktober, während der Pause ein Böller in der Jungentoilette explodiert. Mehrere Schüler wurden dabei leicht verletzt, sie erlitten nach Angaben der Polizei ein Knalltrauma. Wer den Böller gezündet hat, ist noch unklar.

Polizei ermittelt nach Böllerexplosion an Neuwieder Schule

Die Polizei wurde über den Vorfall informiert und hat die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit ist nach Angaben der Polizeidirektion Neuwied noch offen, wie es zu der Explosion kommen konnte und wer dafür verantwortlich ist.

Um welche Schule es sich handelt, hat die Polizei nicht mitgeteilt. Auch zur genauen Zahl der Verletzten und zu ihrem Alter gibt es bislang keine Angaben.

Knalltrauma: Wann Betroffene zum Arzt sollten

Ein Knalltrauma entsteht, wenn ein sehr lauter, kurzer Schall das Innenohr schädigt. Typische Anzeichen sind Ohrgeräusche wie Pfeifen oder Rauschen, ein dumpfes Gefühl im Ohr und vorübergehend schlechteres Hören.

Halten diese Beschwerden an, sollten Betroffene zeitnah einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufsuchen. Eltern, deren Kinder nach dem Vorfall über solche Symptome klagen, sollten das ärztlich abklären lassen.

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