Transporter fährt in Menschenmenge – mindestens ein Toter und mehrere Verletzte bei CSD in Berlin
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Der Täter ist aktuell auf der Flucht informiert die Polizei.
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Berlin. Der Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist am Samstagabend abgebrochen worden. Nach Angaben der Berliner Polizei fuhr im südlichen Bereich des Tiergartens ein Auto in eine Menschenmenge. Dabei gab es nach ersten Angaben der Polizei mehrere Verletzte, die von der Feuerwehr versorgt wurden. Die Polizei sprach von einer “Polizeilage mit mehreren verletzten Personen”.
Gegen 22.15 Uhr wurde die Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor abgebrochen. Auf einer Großleinwand erschien das Wort “Evakuierung”. Die Veranstalter forderten die Besucherinnen und Besucher auf, das Gelände ruhig und geordnet in Richtung Hauptbahnhof zu verlassen und den Tiergarten sowie die Siegessäule zu meiden. Zuvor hatten Hunderttausende Menschen friedlich für queere Rechte demonstriert und gefeiert.
Nach dem Fahrer wurde zunächst gefahndet. “Wir fahnden mit Hochdruck nach tatverdächtigen Personen”, teilte die Polizei mit. Zur genauen Zahl und zur Schwere der Verletzungen sowie zu den Hintergründen und einem möglichen Motiv lagen zunächst keine gesicherten Angaben vor. Ob es sich um eine gezielte Tat oder einen Unfall handelte, war zunächst offen.
Die Umstände des Vorfalls sind derzeit noch unklar. Ob es sich um eine gezielte Tat, einen Unfall oder etwas anderes handelt, war zunächst offen.

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