Regensburg: Bankmitarbeiter stirbt durch Messerangriff – Großeinsatz der Polizei läuft
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Laut Medien zufolge ist die Geiselnahme in Regensburg ist beendet! Die Polizei hat den Täter festgenommen.
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Die Polizei geht weiterhin von einem Einzeltäter aus. Zwei Personen befanden sich noch im Gebäude. Diese konnten zwischenzeitlich durch Spezialkräfte aus dem Gebäude gebracht werden.
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Nach Informationen der Presseagentur dpa ist die angegriffene Person verstorben. Der Täter ist weiterhin mit Geiseln in der Filiale.
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Erstmeldung
Großeinsatz in Regensburg: In einer Bankfiliale wird ein Mann durch einen Messerangriff lebensgefährlich verletzt, der Angreifer verschanzt sich im Gebäude.
+++ Update 17:57 Uhr: Medienberichten zufolge wurde der Täter durch Einsatzkräfte der Polizei festgenommen und die Geiselnahme sei beendet.
+++ Update 17:24 Uhr: Nach Informationen der Presseagentur dpa ist die angegriffene Person verstorben. Der Täter ist weiterhin mit Geiseln in der Filiale.
Regensburg. In einer Bankfiliale in Regensburg ist am Donnerstagnachmittag ein Mann durch einen Messerangriff lebensgefährlich verletzt worden. Der mutmaßliche Angreifer verschanzte sich anschließend in dem Gebäude. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz, darunter Spezialkräfte und ein Hubschrauber. Die Bevölkerung wird gebeten, das Gebiet zu meiden.

Was bislang bekannt ist
Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberpfalz wurde gegen 14.50 Uhr in einer Bankfiliale im Rennweg im Stadtteil Prüfening eine Person durch einen Messerangriff lebensgefährlich verletzt. Bei dem Schwerverletzten handelt es sich um einen Mann. Er wurde inzwischen medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.
Der mutmaßliche Täter befand sich nach Polizeiangaben zunächst weiter in dem Gebäude. Die Ermittler gehen von einem männlichen Einzeltäter aus, der offenbar mit einem Messer bewaffnet ist. Ob sich weitere Menschen in seiner Gewalt befinden, war zunächst unklar.
Ob es sich rechtlich um eine Geiselnahme handelt, konnte die Polizei am Nachmittag noch nicht bestätigen. Zum Motiv machten die Ermittler keine Angaben. Forderungen des Mannes lagen nach Polizeiangaben zunächst nicht vor.
Bereich weiträumig abgesperrt
Die Einsatzkräfte sperrten den Bereich rund um das Rennplatz-Zentrum weiträumig ab. Neben zahlreichen Streifen sind auch Spezialkräfte und ein Polizeihubschrauber im Einsatz.
Die Polizei bittet die Bevölkerung, das Gebiet rund um den Rennweg und die Stromerstraße zu meiden und den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen.

Weitere Informationen sollen im Laufe des Abends folgen. Wir aktualisieren diese Meldung.